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(en. 51 cin! fefffam! fcafl cb »evbammt roär! ©feineHerren, id) ()ab bab llngfitE gehabt, meinen SSctitcl311 verlieren. ©erntebren ©ie 3bre mir bereif» er»miefene ®un(I buvd) ein Sinteren, tun bicfe eljrfidjenSenfe jufricben 3-11 fteffen.“
Üarteton borgte ihm eine ©ttiuce. ©ie 9 fad)t=m«d)fcr verlicfien itttb foforf, unb mir mären mit uufe»rem flammigen SBcrbünbeteu atfei«.
©ie ipaitb aufs $erj gefegt machte uns ©ieferein bafb ©ujettb tiefe SBiiEfiuge, bauEfe uns für tut»fern SBcifliinb in einigen |ef>r böffidicn fhfebenSarfenunb bat, ifjni nähere SSeEanffdiaft mit unb jn geftaf»ten. 2Bir medjfeffen harten gegen einanber unb fd)ie*ben, 3eber feines SQBegs.
,,3d) bin liefern S?errn fdjon irgenbmo begegnet,“fugte fSnrfeton, „feben mir roab fein SRame ift. —„giefbing — giefbing — b« bei ©off/ niemanb @e=rittgereS! @S ift ber gvofe giefbing fefbft“
„Sic, ift fterrvt giefbingb 9 tnf)m von eben fot>rtjem Umfang, mie fein Äürper?“
„Sab? ift eb mögfidi, baß ©11 nid)tS vom©fujer giefbing gebürt fjaft, ber im .©diaufpief fei»neu fSttfcn cntbföSfe, um baS berounbernbe ©füge»fühl beb roeibfidjen ©ubfiEumS auf fiel) 511 sieben?“„Sie!“ rief id), „ber ^erjogin von Sfcvefanbi(jr giefbing?“
„©erfefbe, — ber fmbfdiefte Äerf feiner 3 eif!@in Slbviji feiner ©efd)id)fe fleht im „©tauberer,“unter bem ©amen .Orfaubo beb ©djöneu. ©einen