52
SnbcfTcn tuifccrfpred) id) Sir nie, mein ©oljn.“ Sa=mit befaßt bic ©rafitt iüren grauen im Sßorjimmerju märten.
„Otiui, SUtorfon, worinfreffefjtSein Verlangen?“
„Stur 3i)iten Sebcmol ju fagen unb titid) p er»funbigen, ob Sonbon nid)t« enfbäit, wofür @ie mireinen Slnffrag p geben wünfdjten?“
Sie ©räftn fd)lug bie Singen rnieber »on berStrbcit auf. „gd) bin Sir feTjr oerbunbeu, mein lie=ber @of)u, ba« ift uoit ®einer ©eite eine fef)r prteSiufmertfamfcit. 3d) fjörc, man trage jejt bie £etb=rtfcit um ein• gauj Sffienigeö minber pgefi>ijt, atäfrüher. ®u wei«t, bafi id) mid) um bcrg(cid)en(Sitelfeifen ntd)t fitmmerc; aber 2ld)fung oor bemSlnbenEeir Seine« rubrnroflen SSafer« madtt mir’»witnfd)en«wertf), in einem gejiemcnbeu Steuffern perfd)cinen. iOteiue grauen follett Sir baritberfd)ttff=lidte fRad)weifttngen an ©tabame Sonroille geben —fie wohnt in ©t. 3amc«>@traf;e unb ifl bie eitrigespcrfoit, an rneldje inan ftd) in fotdjen 9lngelegcitf)eitcnwetiben fantt. Sie grau fjof grfafjrungeit im itnglfifgemad)t unb oerfreftt ftd)auf beit trübem, pntntlofen©efdjmaf Serjenigctt, welche ein-^ö^ercr ©taub rorgleidjer 23etitmmermfj iiidjt befdjüjfe. ©o, Snreifefe morgen ab? ; — SBillftSit mir bod) bie ©djeregeben,, bie' bort auf bent ®(fenbeintifd)d)en liegt.— 2öAun wirft Su juritffehren
„ISielleidjt niemal«!“ erwieberte id) Ettrj abgc»
b'rodjctt;.