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©futter vüffe, unb ftd) fofovt ju ifjren Wienftgenofä(Timen juriifyog.
„©Uten Sag, mein ©obn,“ bob 3ctte an, inbemfie bie Singen einen ©tornent aitffdilitg mtb bann«lieber auf ifjv« Slrbeit fallen liejj.
„Jd) fnd)e ©ie ^iev auf, liebfte ©futter, baid) nid)t meif;, ob id) unter bei- unS umgebenben©frage non ©aften uub geftlid)beiten anbeve ©eie*genbeit nuben biirfte, unter nier Singen mit 3bnen31 ! fprcdie«. ©Sollten Sie bic ©eiuogenfteit fjnben3 bre geufc megjufdiifen ?“
©Siebcnim fd)lug meine ©butter bie Singen auf,„Hub luantm, mein ©obn? Smifdjen unb bannbod) m.af)v(id) nid)tb »orfomnten, roab ihre SIbroefenbeiierfoberfe! ©5ab ifl ®ein ©runb?“
,, 3 d) pcrla-fie ©ie morgen: .Kann cb auffalleu,bafi ein ©.obn feine ©butter tun- feiner ©breife alleinju fpred)cn miin-fd)t?“
„Keinebrcegb, ©fortott; aber Weine ©nffernnngrnirb ja »on beitier langen Wauer fein; ober meinftWit? — 2ld), bab Ungiiit fudit mid) beim, ba f)abid) einen ©tid) falten laffen !“
„@nt|d)ulbigen ©ie meine Bubringfidifeif, liebe©futter — motten ©ie 3bre Wienerinnen nidjt rceg=fdjifen ?“
„©Jcitn SDu’i roünfdjejt, atterbingb; aber id) fül;lemid) ungern allein, befonberb in biefen grofen 3 im*mern. Sind) glaub id) nid)t, baf; bie SlbmefenbeitberWienerfd)aft fid) mit unfetmfRang mol «ertrage.
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