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bindc und antwortete: „Nie!" Ich hoffte, mein ver-drießliches Wesen würde Seine Herrlichkeit von mirtreiben; wut »u contrsire! „Nichts," sagte er neu-lich, als ich im höchsten Unmuth war, „nichts ist soplebejisch als gute Laune. Menschen von Stand sindstets ungehalten."
„Da wollte ich, Lenorc, er sähe Deine Gouvcr-nantin: sie müßte in seinen Augen königliche Würdehaben."
„Ach Liebe, was wir einander vormachcn! Zndiesem Augenblick, wo Du nach dem müßigen, plau.dernden, einfältigen Fluß meines Briefes vielleichtdenkst, mein Herz scy noch so leicht und frei wie da-mals, als wir ans dem grünen Rasen und unter densonnigen Bäumen in den fröhlichen Tagen unsererKindheit spielten, stürzen mir die Thränen die Wan-gen herab. Sieh, da find fic auf das Blatt gefallenund mein Kopf schwindelt, als ob meine Gedankenzu voll und schwer für ihn wären. Es ist Ein UhrNachts vorüber! Ich bin allein und auf meinemZimmer. Mama ist auf einen Rout in H—housegefahren, aber ich wußte, daß ich Clarence dort nichttreffen würde und sagte daher, mir scy nicht wohl,und blieb zu Haus. Ich habe Dies neuerer Zeitschon oft gethan, wenn ich von ihm erfahren hatte,daß er nicht an einerlei Ort mit Mama gehen würde.Wirklich fitz' ich viel lieber allein und denke an seineWorte und Blicke. Auch Hab' ich, nach wiederholten