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„Weil cr," gab ihr ASpeden mit tiefem Bück-ling zurück, „mich an Euer Durchlaucht Tint erin-nert, denn, wie der Dramatiker gesagt hat
„„Auf ihren Wangen war die FarbeGemalt nach Pfirsichart.""
Die Herzogin fuhr zurück — und Lord ASpedenglich „dem Bild der Eitelkeit an einem Tisch sich sel-ber lächelnd."
Die Damen entfernten sich — mystische Cerc-monic l — die Männer rückten näher; einen Augen-blick blieb Alles still, dann öffneten sich die gewalti-gen Tiefen und Alles war „Fluß der Seele." SirJohn Scaford, ein wunderhafter Esser und ausge-zeichnet „ehrlicher Kerl" saß neben Lord ASpeden.blantua vae miserae inmiuw vicius Lremoose!
Nun weiß Jedermann, daß Sir John Seafordim Jahr 17 — eine der hübschesten Frauen hatte.Wir sagen Jedermann weiß es, denn es war nichtder Fehler der armen Lady Scaford wenn es nichtJedermann weiß, und eben damals schmeichelte sichHerr Tarlcton, der Gramont *) jener Tage, cr wissemehr über diesen Punkt, als alle Uebrigen.
„Eine prächtige Frau, die Herzogin von Kos-mowell," bemerkte Lord ASpeden mit Nachdruck ge-gen Sir John.
*) Vgl. Devereur BLch. r. S. 48 .
Der Uebersetzer.