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Lord Aspcdcn Frau von Krumcnbach in seiner höchsteinschmeichelnden Art.
„Ja," cntgcgncte Jene auf französisch: „wasfür ein bezaubernder Ball!"
„Ah," sagte Lord Aspcdcn, das Gesicht sehr andie Dame geneigt, mit der Miene eines Menschen dereine bezaubernde Bemerkung machen will: „ich wußtedaß das Ihre Ansicht gewesen scpn würde; Sie müs-sen eine große Liebhaberin vom Tanzen scpn!"
Nur mit der höchsten Schwierigkeit vermochte diearme Frau von Krumcnbach eine Treppe hinabzustci-gcn; man kann also urthcilcn wie paffend die höflicheBemerkung des Diplomaten sich ausnahm. Hätteman sie beschuldigt, I» komme intrigante nven Abon-iieae svir Illsiü zu spielen, so glauben wir wahrhaf-tig, sic hätte cs minder übel ausgenommen.
„Lord Aspeden," sagte der schöne Lord Quintown,„erlauben Sie mir mit Ihnen zu trinken!"*)
Die Antwort des Diplomaten entging jedem Ohr,außer demjenigen für welches sie bestimmt war; al-lein aus dem höflichen Bückling und Lächeln, dasdiese Antwort begleitete, und dem schnellen Blickdes Unwillens, womit sich Quintown abwandtc, umdas Gespräch mit seinem Nachbar fortzusctzcn, schlic-
*) Die englische Sitte verlangt, daß man über Tischnie für sich allein, sondern immer mit einemAndern, auf dessen Gesundheit, trinke.
Der Ueberscyer.
HL'