Seiten anfallend mit welcher hofmäßigcn, obwohlscheinbar ungcsuchten Art er gegen diese Dame (dieHerzogin von —) den Abcndgruß ausspricht; wiefreudig er jenem Herrn, einem Gewinner beim letz-ten Lauf in Newmarkct, die Hand schüttelt? wie ge-wandt er Stolz und Ehrfurcht in seiner Bewillkom-mung jenes ordenüberschwerten Fremden, des Ge-sandten von —, vereinigt? Gefällt er Dir, Leser?Wir hoffen es, denn der junge Mann ist ClarenccLinden!
„Wie gehts, Herr Linden?" fragte eine großeund, wenn auch bereits etwas passtrte, sehr schöne,diamantcnstrahlende Frau. „Kommen Sie eben erst?"
Wir können uns nicht enthalten hier auf einenAugenblick abzubrcchen und zu bemerken, daß einerunsrer Freunde, der mit einem Roman umging, ei-nen Thcil des Manuscriptes einem freundlichen Ver-leger vorwics. „Mein Herr," sagte der Buchhändler,„Ihr Werk ist sehr geistreich, aber cs fehlt ihm anDialog."
„Dialog ?" rief unser "Freund — „Sic irren sich,cs ist voller Dialog."
„Ja, mein Herr, aber nicht was wir Dialognennen; wir brauchen etwas Conversation im Salon-stpl — etwas eleganten Schnickschnack und dergleichen;und da Sie so viel vom l>e»u woocke gesehen, könn-ten Sie'S nach dem Leben schildern. Wir müssenwas Leichtes, Witziges und Unterhaltendes haben."
„Leicht, witzig und unterhaltend!" erwiedcrte