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baS gern auf ©itb einfpringen möchte, ober boib nieptreibt ben Stutb boju bat."
„SBabrbafttg/ Sttinor," entgegnetc Stabclinelätbelnb, ,,©u biff niibt fonberlicg naebffibtig mitgremben. 33ct ott ©ent moipte ber Staun bie tyUpole, bie Bu gefeben, aus einer ganj notürlidbcnSorffipt befgeffeeft haben. Sebent, bag ibm als grem»ben gar füglitb unbetannt fcpn tonnte, roie freier biefe©egenb in ber Siegel iff; babei fommt er »tellcicbt»on Sonbon, in beffen Stäbe itcuerbingS häufige Stäu»bercien »erübt »otben febn follen. 2BaS fein 2luS*(eben betrifft, fo iff bicfcö freilich niibt ju »erjeiben;fiir folcbe §)ägliibfeit fann eS teine (Sntfcpulbigunggeben, $ätte ber Stann fo bübfcb brein gefeben, roieSetter SOSafter, fo roärff ©n in ©einem ©(greif überbie *]3tf}oIc oiclleiibt niibt fo ganj erbarmungslosgeroefen."
„Uitftnn, SJtafcclinc 1" fagte SQinor errötbenb unbbaS ©efftbt abroenbenb. — <£$ cntffanb eine äugen»bliiftiibe ©tille, roeltbe fofort bie Jüngere ©ibroefferroicbet bratb. „SBir fibeinen teine grofe ffortfibrittcim Umgang mit ttnfrcm rounberltiben Staibbar jumaibcn," fagte ffe. „3$ »ctg Sttemanb, rocltbcmberSatcr mit fol(ber3uoorfommenbeit begegnet, roie§crrn Siram, unb botb fiebff ®u, roie feiten er beiunö einfpriibt; ja, es fommt mir oft »or, er fnribcuns ju oermciben. Sein grogeS Sompliment für unfreSlnjicbmtgSgabe, Stabeline."
„3* btbaure biefen Stängel an ©efelligfeit um