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feiner fctbft mitten ," erroicbcrte SDfabetinc, „benn erWeint eben fo febmermütbtg, als gebanfenoott jufepn, unb führt babei ein fo abgcfebtebeneS Sehen,bab itb immer bettle, baS ©cfpräcb itnb bic ©efett*febaft beö Satcrö mürben, menn er nur ein Senigentgegen fommen motttc, feine ©infamfeit leiblichermachen."
„Stueb febeint er mirfticb Vergnügen am Um»gang mit bem ffiatcr ju haben," bemerftc ©tttnor,„unb 23er fottt’ö auch nicht? 2Bie fein ©eftebtbci’m Sieben pcb aufftärtl @s ifl eine greube, bar»auf Steht jit geben. 3<b ftnb* ihn mirfticb febön,roenn er fpriebt."
„D mehr als febon 1" rief SOTabeline begciflcrtuS. „ttfttt feiner hohen, bleichen ©tirn, itnb biefenunergrünbbar tiefen Stugenl"
©ttinor lächelte unb baS ©rrothen mar jefjt anüiabetinen.
„3a," fagte ©rftcrc, „er bat etmaS an ftdj,baS ihn unenbtieb intcrcjfant macht; unb fein 33c»nehmen, menn auch bismctlcn fatt, ifi boeb immerfo fanft 1"
„Unb ihn fpreeben hören," fagte SOTabelinc, „ifttote SWttftf. ©eine ©ebanfen, ja feine Sorte fctbftfeheinen fo »erfebieben oon ber ©brache unb ben23orftettungcn anberer Sftenfeben. Sie ©ebabe, bafier immer fo febmeigfam tfil"
„3n feinem büfiern Sefen liegt baS 23efonbcre,bafi cs nie Strgmohn einftöpt," fagte ©tttnor, „ihn