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oder trübsinnige Grübler, als in einem solchen Ge- >wühl. I
Maltravers lehnte sich zerstreut an die Wand undeinige solche Betrachtungen durchzuckten ihn, wie umihn her die Federn rauschten und die Diamanten blitz-ten. Immer zu stolz, um eitel zu seyn, hatte ihmdas ckigilis monütrari nie, selbst nicht im Anfang seinerLaufbahn, geschmeichelt. Und jetzt nahm er die Augennicht in Acht, die seinen Blick suchten, noch das be-wundernde Geflüster von Lippen, welche begierig waren,von ihm vernommen zu werden. Vcrmöglich, von Iguter Geburt, nnvermählt, und noch in den bestenJahren, wäre in den kleinen Cirkeln einer Provinz fürsich selbst schon ein Gegenstand des Jntcrcssc's für die !Diplomatie der Mütter und Töchter gewesen — und !der falsche Schimmer der Berühmtheit steigerte natür-lich die Neugierde noch und erweiterte den Kreis der !Schauenden und Beobachtenden.
Plötzlich jedoch erregte ein neuer Gegenstand derAufmerksamkeit neues Interesse — neues Geflüsterdurchlief die Menge, und dich erweckte Maltravcrsaus seiner Träumerei. Er schaute ans und sah AllerAugen auf Eine Gestalt gerichtet! Sein Auge selbstaber begegnete dem von Evelinc Eamcron.
Es war das erste Mal, daß er diese schöne jungeDame in all dem Glanz, der Pracht und Umgebungihrer Stellung, als Erbin des reichen Tcmpleton —dos erste Mal, daß er sie als den Hanptstcrn einerglänzenden Gesellschaft sah, die, wären ihre Züge