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Sie belebt wieder viele der lichteren und anmnthigcrcnBilder, welche mit den schweifenden Wünschen derJugend Zusammenhängen; Schatten, die vor uns auf-stiegcn, Liebe schienen, aber es nicht waren; die Vielvon der Anmuth und dem Reiz, aber nichts von derLeidenschaft und dem Tragischen der Liebe hatten. Somanche unserer frühesten und lieblichsten Erinnerungensind verflochten mit jenen gekreideten Fußböden undjener schmerzlich lustigen Musik — und jenen ruhigenWinkeln und Ecken, wo das Gespräch, das um dasHerz flattert und cs nicht berührt, gehalten worden.Einsam und spmpathiclos in jener herberen Weisheit,die uns kommt, nachdem, die tieferen Leidenschaftensind aufgeregt worden, sehen wir Gestalt um Gestaltden Schmetterlingen nachjagen, die uns nicht mehrblenden unter den Blumen, welche für immer ihrenDuft verloren haben.
Wie cs nun kommen mag — cs ist eine dcrSce-ncn, die uns am stärksten an den Verlust der Jugendmahnen! Wir kommen da in so nahe Berührung mitden jugendlichen und flüchtigen Vergnügungen, dieuns einst ergötzten und jetzt all ihre Blüthc abgcstrcifthaben. Glücklich der Mann, der sich von der „klingen-den Cpmbcl," und von der „Gallcrie von Bildern"abwcndet und an ein wachsames Auge und an einliebreiches Herz zu Hanse denken kann. Aber diejeni-gen, die kein Haus haben — und derer ist eine großeZahl — fühlen sich nie lebhafter als einsame Eremiten