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4 (1838)
Entstehung
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schüft Vargrave am meisten fürchtete, beinahe in ihremHauS sich festgesetzt hatte, leistete sic nur schwachenWiderstand; sic dachte, wenn Lcgard ein willkomme-ner und begünstigter Bewerber würde, che Lumlcy cin-träfe, würde dieser gezwungen scyn, alle Hoffnungen,die er gehegt hatte, aufzngebcn, und sic erlöst sepnvon einer Alternative, deren Aussicht sie zittern undschaudern machte. Dazu kam noch: Caroline hatte jetzt,leider,. cinschcu lernen, daß ein Narr nicht so leichtzu lenken ist ihre Einwendungen gegen einen ver-trauten Umgang mit Lcgard hätten wenig gefruchtet;Doltimorc hatte in solchen Sachen seinen eignen starrenKopf; und wie groß auch einst Carolinens Einfluß aufihren Herrn und Gemahl gewesen sepn mochte, gewißist, daß dieser Einfluß in neuerer Zeit sehr abgcnom-mcn hatte, dadurch, daß sic sich einem Temperamenthingab, welches immer reizbar, jetzt täglich verbitterterward durch Verdruß, Reue, Verachtung gegen ihrenGatten und die traurige Entdeckung, daß Vermögen,Jugend, Schönheit und Rang keine Talismane gegendas Elend sind.

ES war die heiterste und lustigste Saison vonParis; und um sich selbst zu entfliehen, stürzte sichCaroline in den Strudel ihrer Zerstreuungen. WennDoltimorc's Herz jetzt enttäuscht war, so fand sich dochseine Eitelkeit durch die Bewunderung, welche Carolineerregte, geschmeichelt; und er selbst war von einemAlter und einer Gcmüthsart, daß er gerne die Zer-streuungen und Unterhaltungen seiner Gattin thciltc.