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schüft Vargrave am meisten fürchtete, beinahe in ihremHauS sich festgesetzt hatte, leistete sic nur schwachenWiderstand; sic dachte, wenn Lcgard ein willkomme-ner und begünstigter Bewerber würde, che Lumlcy cin-träfe, würde dieser gezwungen scyn, alle Hoffnungen,die er gehegt hatte, aufzngebcn, und sic erlöst sepnvon einer Alternative, deren Aussicht sie zittern undschaudern machte. Dazu kam noch: Caroline hatte jetzt,leider,. cinschcu lernen, daß ein Narr nicht so leichtzu lenken ist — ihre Einwendungen gegen einen ver-trauten Umgang mit Lcgard hätten wenig gefruchtet;Doltimorc hatte in solchen Sachen seinen eignen starrenKopf; und wie groß auch einst Carolinens Einfluß aufihren Herrn und Gemahl gewesen sepn mochte, gewißist, daß dieser Einfluß in neuerer Zeit sehr abgcnom-mcn hatte, dadurch, daß sic sich einem Temperamenthingab, welches immer reizbar, jetzt täglich verbitterterward durch Verdruß, Reue, Verachtung gegen ihrenGatten — und die traurige Entdeckung, daß Vermögen,Jugend, Schönheit und Rang keine Talismane gegendas Elend sind.
ES war die heiterste und lustigste Saison vonParis; und um sich selbst zu entfliehen, stürzte sichCaroline in den Strudel ihrer Zerstreuungen. WennDoltimorc's Herz jetzt enttäuscht war, so fand sich dochseine Eitelkeit durch die Bewunderung, welche Carolineerregte, geschmeichelt; und er selbst war von einemAlter und einer Gcmüthsart, daß er gerne die Zer-streuungen und Unterhaltungen seiner Gattin thciltc.