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ftp, erzählte hier die dem Leser bekannte Geschichte;— den räuberischen Einbruch in dem Landhaus — dasVerschwinde» Alicens — den Verdacht, welcher dicßVerschwinden in Verbindung setzte mit ihrem schur-kischen Vater — die Verzweiflung und die Nachfor-schungen von Maltravcrs. Er setzte hinzu, daß Ernstsowohl vor seiner Abreise von England als nach seinerRückkehr an ihn geschrieben und sich erkundigt habe,ob man etwas von Alice erfahren; — die Antwortendes Beamten waren unbefriedigend. „Und meinenSic, mein Lord, Mr. Maltravcrs habe bis auf denheutigen Tag noch nicht mit Gewißheit erfahren, wasaus dem armen jungen Weib wurde?"
„Ha — warten Sic einmal — was war ihr Name?"
Der Beamte besann sich einen Augenblick und ver-setzte: „Alice Darvil."
„Alice!" rief Vargravc aus; „Alice!" — denn erwußte, daß dicß der Taufname von seines OheimsGattin war, und war jetzt beinahe überzeugt von derNichtigkeit seiner ersten unbestimmten Vcrmuthung.
„Sie scheinen den Namen zn kennen?"
„Ich! ja, aber er gehört keiner Frau, die Mal-travcrs je gesehen. Ich glaube er hat das Mädchenbis auf diese Stunde nicht wieder gesehen. Und Sicauch nicht?"
„Nein. Ein kleiner Umstand, den mir Mr. Hobbs,Ihres Schätzers Vater erzählte, beunruhigte mich eini-germaßen. Etwa zwei Jahre nach dem Verschwindendes jungen Weibes machte ein Mädchen von sehr dürf-