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wie er jetzt ins Zimmer tänzelte — in schwarzem Rock— schwarzer Weste — schwarzen Beinkleidern — undschwarzer Halsbinde mit einer schwarzen Nadel geheftetgar nicht unähnlich einem halbgcschlitztcn Ebcnholzrohr.Miß Biddh war eine hübsche junge Dame — einwenig verblüht — mit ungewöhnlich dünnen Armen —und weißen Satin-Schuhen — auf welche der schmäch-tige Sccretär sein Auge fallen ließ und — schauderte!
Außer dieser Familiengruppe waren noch da derRektor von-, ein angenehmer Mann, der Pre-
digten und Poesien heransgab; dann Sir William Je-kpll, welcher den Mr. Hobbs dazu brauchte, sich eineKarte von einem neulich gekauften Gut machen zulassen; ferner zwei Land-Sqnircn und ihre Frauen;ferner der Arzt der benachbarten Stadt — ein auf-fallend großer Mann — der Brillen trug und Anekdo-ten erzählte — und endlich Mr. Onslow — der Gent-leman, von welchem Mr. Hobbs gesprochen — einältlicher Mann von einnehmendem Acußcrn — vonhohem Ansehen, als der tüchtigste Beamte, der besteWirthschafter und die klügste Person in der Nachbar-schaft. Dicß war die Gesellschaft — und jeder ein-zelnen Person derselben machte der vornehme Mannseine Verbeugung und lächelte — und des vornehmenMannes Sccretär bückte sich auch, herablassend, mitdrei Gelenken seines Rückgrats.
Jetzt ertönte die Glocke — das Essen wurde an-gcmeldet. Sir William Jekpll ging mit Einer der