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Alles — überall und bei Jedermann sich zu Hausefindend, und vielleicht erfreut einem teto-ä-teto mitMr. Howard in einem fremde» Gasthos zu entgehen
— schleuderte Vargrave in das Empfangzimmcr undward der erwartungsvollen Familie uud den hungrigenGaste» förmlich vorgcstellt.
Während der nun zu Ende gehenden Junggcsellcn-schaft von Mr. Robert Hobbö versah seine Schwester,Mrs. Tiddp (welche dem Leser zuerst als NeuvermählteFrau bekannt geworden, wie sic die Weisheit dcrOc-konomic und großer Braten von den frugale» Lippenihrer Mama erlauschte), die Stelle der Dame desHauses — eine hübsche und wohlcrhaltcne Matrone —außer daß sic einen »ordern Zahn verloren hatte —in einem gelbsüchtigen Seidenkleid, mit einem Schleiervon englischen Blonden und einem Halskragen vondemselben Stoff — denn Mr. Tiddp war ein strengerMann uud wollte nicht, daß die üppigen Reize derMrs. Tiddp allzu verführerisch zur Schau ausgestelltwürden! Auch Mr. Tiddp war anwesend — den seineFrau aus Liebe geheirathct hLttc — uud dem cs jetztgut ging — ein hübschausschcnder Mann — mit großemBackenbart und einer römischen Nase, ein wenig schief.Ferner war da eine Miß Biddy oder Bridgct HobbS
— eine junge Dame von vier bis fünfundzwanzigJahren — die bei sich schwankte und überlegte, ob sieden Lord Vargravc bitten sollte, ihr etwas in ihr Al-bum zu schreiben — und die einen verschämten Blickder Bewunderung ans den schmächtigen Sccrctär warf,