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Unterschied im Gcsammtglück und in der Gesamnzttu-gcnd zwischen den bemalten Pikten mit dem Druiden-gottcsdienst und der herrlichen Harmonie, Aufklärungund Ordnung der großen englischen Nation?"
„Die Frage ist populär," sagte Maltravers mitLächeln, „und würde, wären sie mein Gegner beieiner Wahl, auf allen Hustings des Königreichs mitJubel begrüßt werden. Aber ich habe unter wildenStämmen gelebt — so wild vielleicht als der Stamm,welcher Cäsarn widerstand; und ihr Glück scheint mir,vielleicht nicht als dasselbe, wie das der kleinen Min-derzahl unter uns, denen zahlreiche, veredelte und,wenn nicht ihre eigenen Leidenschaften cs thnn, unvcr-gälltc Quellen des Genusses zu Gebote stehen, aberdoch gleich dem der großen Masse der Menschen in dencivilistrtcstcn und vorgeschrittensten Staaten. Die Ar-beiter, zusammcngeprcßt in der stinkenden Luft derFabriken, mit körperlichen Leiden, die am innerstenMarke der Gesundheit nagen, von der Wiege bis zumGrab; sich plackend vom Morgcngrau'n bis Sonnen-untergang, und ihre Erholung suchend in der fürchter-lichen Aufregung der Branntweinschenke, oder in denwilden und nichtigen Hoffnungen des politischen Fana-tismus — find in meinen Augen nicht glücklicher alsdie rohen Indianer mit eisenharten Körpern und ruhi-gen Gemüthern — gewöhnt an die Entbehrungen,um deren willen Sie sic bemitleiden — und verschontvom Fluch des Strcbens nach einem bessern Zustand,der nie der ihrige werden wird. Der Araber in seiner