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4 (1838)
Entstehung
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Vorausgesetzt," Pflegte er zu sagen,daß alle unsereHcmmungsmittcl der Gewalt von der rechten Art sind,liegt wenig daran, welchen Händen die Gewalt selbstanvcrtraut ist."

Acgina und Athen," sagte er,waren Republiken

handeltreibende Schiffahrtsstaatcn unter dem-selben Himmel, umgeben von denselben Nachbarn, undgespalten von denselben Kämpfen zwischen Oligarchieund Demokratie. Und doch, während die Eine derWelt eine unsterbliche Erbschaft des Genius hintcrlicß

wo sind die Philosophen, die Dichter, die Staats-männer der Andern? Arrian erzählt uns von Republi-ken in Indien von welchen neuere Forscher nochannahmcn, daß fic cristirtcn aber sic sind ebensounfruchtbar für freies Denken, für Ferment des Geistes,als die Flirstcnthümcr. In Italien gab cs auch anderefreie Staaten, als die Republik Florenz; aber siebrachten keinen Macchiavclli oder Dante hervor. WelcheGcdankenkühnhcit welche riesenhafte Spekulationwelche Demokratie der Weisheit und des Genius bra-chen sich Bahn in den despotischen Ländern Deutsch-lands! Man kann nicht zwei Individuen so erziehen,daß man Lei beiden dieselben Resultate erzielt; mankann nicht, durch gleiche Verfassungen (die Erziehungder Nationen!) dieselben Resultate bei verschiedenenGemeinwesen erzielen. Der eigentliche Zweck derStaatsmänner sollte sehn, dem Volke jede möglicheFreiheit zur eigenen Entwicklung zu gewähren, und derPhilosophie jede mögliche Freiheit, über die letzten zu