Druckschrift 
4 (1838)
Entstehung
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zugcbcn, daß meine Absicht öffentlich bekannt werde;sagen Sie in aller Stille einem Kapitalisten davon;aber lassen Sie nichts in die Zeitungen kommen , bisAlles im Reinen ist. In acht oder vierzehn Tagenwerden Sic schon einen Liebhaber finden je eherje besser!"

Außer seinem Abscheu vor Zcituugsgeschwätz undZcitungshiebc», befürchtete Oberst Maltravcrs auch,sein Bruder, der damals in Paris war, möchte seineAbsicht erfahren und sic zu vereiteln suchen; und wo-her dicß nun rühren mochte der Oberst hatte einigeScheue vor Ernst und schämte sich seines Vorsatzes einwenig. Er wußte nicht, daß durch ein seltsames Zu-sammentreffen, Ernst selbst auch daran gedacht hatte,Burlcigh zu verkaufen.

Der Anwalt hatte durchaus keine Freude an dieserArt die Sache zu betreiben. Er flüsterte cs indcß einwenig aus, daß Lislc Court feil scp; und da cs inWahrheit eines der berühmtesten Güter seiner Art inEngland war, kam das Gerücht bei den Bankiersund Brauern und Saifcnsicdern und andern reichenLeuten den Medici des neuen unter uns cmpor-kommcndcn Adels herum, bis cs endlich auch demMr. Doucc zu Ohren kam.

Lord Vargrave, so ein schlimmer Mann er war,hatte doch nicht viele jener Charakterfchler, welche zuder persönlichen Klasse der Fehler, wie ich csnennen möchte, gehören das heißt, er hegte keineboshaften Gesinnungen gegen Individuen. Er war,