verließ Oberst Maltravcrs seine» Sitz in Liolc Courtund begab sich wieder auf den Contincnt.
Ungefähr eine Woche vor dem Zeitpunkt unsererErzählung waren Lady Julia und er von Wien wiederin London eingctroffcn; und eine neue Kränkung er-wartete den unglücklichen Besitzer von Lislc Court.Eine Eisenbahn-Compagnie hatte sich zusammcngcthan,von welcher Sir Gregory Gnbbins ein Hanptmitgliedwar, und der Spccnlant Mr. August Gnbbins, Einerder nützlichsten Männer im Unterhaus, hatte cs übersich genommen, die Bill im Parlament dnrchznsctzen.Oberst Maltravers erhielt einen Brief von nnglück-wcissagcndcm Aussehen, welcher eine Karte der Ge-genden enthielt, wo die unglückliche Eisenbahn durchgeführt werden sollte — »nd siche! gerade mitten durchseinen Park lief eine heillose Linie, welche ihm ankün-digtc, welches Opfer er muthmaßlich dem allgemeinenBesten zu bringen haben würde — besonders aber demBesten der Grafschaftsstadt, deren Einwohner ihn mitKohlstrünken geworfen hatten!
Oberst Maltravers verlor völlig die Geduld. Un-bekannt mit unserer weisen gesetzgeberischen Prozedurwußte er nicht, daß eine Eisenbahn im Plan, etwasganz Anderes ist, als eine ansgcführte Eisenbahn;und daß die parlamentarischen Committcc's keineswegsPlanen günstig sind, welche eine öffentliche Straßedurch den Park eines Gentleman führen wollen.
„In diesem Land kann man nicht leben," sagteer zu Lady Julia, „cs geht mit jedem Jahr schlechter