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tionen dc» tonangebenden Einfluß in der Stadt derGrafschaft besessen. Der Oberst selbst mischte sichwenig in die Politik und war ein zn feiner Gentlemanfür die Plackereien des Parlaments; er hatte den SitzErnst angcbotcn, als dieser seine öffentliche Laufbahnantrat — aber das Ergebniß einer Mitthcilung zwischenihnen zeigte, daß ihre politischen Ansichten verschiedenwaren und die Unterhandlung beruhte, ohne daß mansich ans der einen oder andern Seite verletzt gefundenhätte. Später trat wieder eine Erledigung ein; undder Lady Julia Bruder, so eben Lord des Schatzesgeworden, wünschte ins Parlament zn kommen; soward ihm der Sitz für die Grafschaftsstadt angcbotcn.Nun hatte aber der stolze Gemeine in die Familieeines Peers geheirathct, der ebenso stolz war, wie er,und Oberst Maltravcrs freute sich jedesmal, so oft erseine Verwandte seine Bedeutung konnte fühlen lassen,dadurch, daß er ihnen einen Gefallen erzeigte. Erschrieb an seinen Verwalter, er solle sorgen, daß dieSache ordentlich ins Reine gebracht werde und kamdann an dem Wahltag selbst, „um an dem Triumphund Jubel Theil zu nehmen." Man denke sich seineEntrüstung als er erfuhr, daß der Neffe von Sir Gre-gory Gubbins schon auf dem Plan scy! Das Ergebnißder Wahl war, daß Mr. August Gubbins ins Parla-ment kam und daß Oberst Maltravcrs mit Kohlstrünkcngeworfen und des Versuchs angcklagt war, die wür-digen und unabhängigen Wähler einem Candidatcnder Regierung zu verkaufen! Voll Schaam und Verdruß