Wenige von Reiz, was ich je etwa besessen / verwan-delt und zerstört haben, dicß zerrissene Herz, diesenmiidcn Geist bringen — oh! nein, nein!" und Aliceschwieg plötzlich und die Thronen rollten ihr die Wangenherunter.
„Scp cs, wie Du willst," sagte MaltravcrS trau-rig; „aber wenigstens stütze Deine Weigerung ausbessere Beweggründe. Sage, daß Du jetzt, unabhän-gig durch Vermögen, und anhänglich an Deine nun-mehr fcstgcstclltc Lebensweise, Dein Glück nickt mehrmir anvcrtrauc» und wagen willst — vielleicht hast DuRecht. Zu meinem Glück würdest Du wohl beitragen— Deine süße Stimme würde manche Erinnerung,manchen Gedanken an die nutzlos vergeudeten Jahreunserer Trennung wegzaubern — Dein Bild würde dieEinsamkeit zerstreuen, welche die Zukunft eines verfehl-ten und ängstlichen Lebens umlagert. Mit Dir undmit Dir allein könnte ich noch eine Häuslichkeit finden,mit Dir als Trösterin, als liebreicher und zärtlicherFreundin. Das könntest Du mir gewähren — miteinem Herzen und einer Gestalt, gleich treu einer Liebe,die eine so standhafte Zärtlichkeit nicht verdiente. Aberich — was kann ich Dir gewähren? Dein Stand istrem incinigen gleich — Dein Vermögen genügt Dei-nen einfachen Bedürfnissen. Es ist wahr, der Tauschwäre ungleich, Alice. Lebe wohl!"
„Grausamer!" sagte Alice, fich ihm mit schlichte»neu Schritten nähernd, „wenn ich — ick — die Un-