Druckschrift 
6 (1838)
Entstehung
Seite
125
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Wenige von Reiz, was ich je etwa besessen / verwan-delt und zerstört haben, dicß zerrissene Herz, diesenmiidcn Geist bringen oh! nein, nein!" und Aliceschwieg plötzlich und die Thronen rollten ihr die Wangenherunter.

Scp cs, wie Du willst," sagte MaltravcrS trau-rig;aber wenigstens stütze Deine Weigerung ausbessere Beweggründe. Sage, daß Du jetzt, unabhän-gig durch Vermögen, und anhänglich an Deine nun-mehr fcstgcstclltc Lebensweise, Dein Glück nickt mehrmir anvcrtrauc» und wagen willst vielleicht hast DuRecht. Zu meinem Glück würdest Du wohl beitragen Deine süße Stimme würde manche Erinnerung,manchen Gedanken an die nutzlos vergeudeten Jahreunserer Trennung wegzaubern Dein Bild würde dieEinsamkeit zerstreuen, welche die Zukunft eines verfehl-ten und ängstlichen Lebens umlagert. Mit Dir undmit Dir allein könnte ich noch eine Häuslichkeit finden,mit Dir als Trösterin, als liebreicher und zärtlicherFreundin. Das könntest Du mir gewähren miteinem Herzen und einer Gestalt, gleich treu einer Liebe,die eine so standhafte Zärtlichkeit nicht verdiente. Aberich was kann ich Dir gewähren? Dein Stand istrem incinigen gleich Dein Vermögen genügt Dei-nen einfachen Bedürfnissen. Es ist wahr, der Tauschwäre ungleich, Alice. Lebe wohl!"

Grausamer!" sagte Alice, fich ihm mit schlichte»neu Schritten nähernd,wenn ich ick die Un-