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am nächsten Tag mit ihm sich zn besprechen; abermorgen wollte er ja schon unterwegs nach London scyn!Warum cs nicht noch diese Nacht abmachcn? Aberkonnte Maltravcrs irgend feindliche Schritte beabsich-tigen? — Unmöglich! Welche Ursachen er auch zur Klagehabe» mochte, sie waren von zu zarter und geheimerNatur für Sekundanten, Kugeln und Zeitungsartikel!Er konnte sich überzeugt halten, daß er durch keineBestellung ins Ijois lle Loulogno würde hingchaltcnwerden; aber es war erforderlich für seine Ehre (!!!)daß er den Schein mied, als wiche er dem Mannaus, den er betrogen und schwer verletzt hatte. Erwollte sogleich zu ihm hinauf gehen — eine neue Auf-regung mußte seine Gedanken zerstreuen. Diesem Ent-schluß gemäß verließ Vargravc sein Zimmer und warim Begriff die äußere Thür zu schließen, als ihm cin-fiel sein Diener könnte vielleicht Howard nicht treffen
— der Sccretär werde vcrmnthlich schon vor der ver-abredeten Zeit kommen — und so würde cS das Bestescpn, die Thürc offen zu lassen. So blieb er dennstehen, schrieb auf ein Blatt Papier: „Lieber Howard,schicken Sic nach mir im Augenblick wo Sie kommen;ich werde bei Mr. Maltravers, im zweiten Stock, scpn
— Vargrave," klebte diesen Anschlag an die Thüre,die er unverschlossen ließ — und die Leuchte des Vor-platzes ließ ihr volles Licht ans das Papier fallen.
Es war Vargrave's Stimme in dem kleinen mitSteinen belegten Vorzimmer draußen, welche bei demDiener sich erkundigte, ob Mr. Maltravcrs zu Hause