Druckschrift 
3 (1836)
Entstehung
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132
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2BaS tft ®as? wie, Sftpbia, gefallen Sir ber*gleichen Stänbclcicn ni#t? bift Sit böfe?"

Su bcbanbclfi mich immer als eine ©Habinitnb ein fiinb," crmtcbcrtc fie, tnbent ft# ihre Stuftunter ferner jurüdCgcbrängtcn ©cufjcrn b»b, unbeilig manbte ftc ft# na# ber cntgcgengcfcjstcn ©eitebcS ©ärtbticnS.

OlaufuS lieft ft#S nf#t angelegen fein iftr na#»jufolgcn ober ftc p befänftigen; er mar belcibtgt.(Sr fulft fort bie Stunden ju untcrfu#en unb feineSemerUtngen über t(;rc gaffung ju ma#ctt, SiefeSju loben unb Senes 31 t tabcln nttb lieft ft# cnblt#»on bem |tänblcr bereben 2WcS jufammen 31 t fau»fen, bet fttftcrfte IttSmeg für einen Stebftaber, unbSebem ju empfehlen, »orauSgefefjt baft er eine Sonejur Staut habe!

9?a#bent er mit btefem ©cf#äft ju (Snbe marunb ben Sumelier rocggcf#ictt batte, begab er ft#in fein Sintmer, flcibctc ft# tun, beftieg feinen SSBa*gett unb fuftr 31 t Sone. (Sr ba#te ni#t tncftr anbie Sltnbc ober iftre Unartr er ftatte bie eine unbbie attbere »ergeffen.

9ta#bcnt er ben Sormittag mit ber f#öncn Slea*»olttancrin $ugcbra#t, begab er ft# »on ba in bieSäber, fpeiste, beim Pompeji batte feine Steftau»ratcure, allein unb attftcr beut ftauS 31 t 9ta#t,falls mir, mie bereits früher bemerft mürbe, bieum btet Uftr 9ta#mittagS ftattftnbcnbe (Söna berStömer bttr# 9 ia#tmabl 3 cit überfein bürfen, unb