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fcbntucf für feine Srmtt aus. ScrcitS ^attc er 3oncnein 3intmcr eingerichtet; btc ©belpeinc, bie er beutefauftc, braute er ebenfalls bortbin: — nie feiltenpe bie fepne ©cpalt ber ©clicbtcn fc&tnüdcn, nochauf ben heutigen Sag fann tnau pe unter ben ber@rbe toicbcr entriffenen ©ebenen fbompcJ;i’S im S?tt=feum ju Neapel feben. *)
„Somrn, Slpbt'a, fcfjc ©ein ©efaf nicbcr unbfoittm ju mir. ©tt mupt biefe Sette ooit mir anneb*men; — palt! — fo, icb bab ftc ©ir angelegt, ©icheinmal, ©croiltttS, ftebt ftc ihr nicht mobt?"
„§crrltcb!" antmortctc ber Sttmcltcr — bennSumelicrc mären febon bamals moblcrjogcnc Seute,bie Sebent gern eine Strtigfeit fagten. — „21bcrmenn erfl biefe Ohrringe am £aupt ber cblcnSone fcbtmmern,- bann beim SacebuS! fotlp ©ttfepen, ob meine Sttnp btc ©cboitbcit nicht erböbt."
„Sone?" miebcrboltc -Jtpbia, bie bis jc^t bttrebSrrötben unb Säcbeln ihre ©anfbarfeit für baS @c*febenf auSgebriteft batte.
„3a," cntgegnctc ber Sltbcncr unb fpieltc arg*loS mit. bett ©iamanten. „3cb Ptebe eine ©abe für3one, aber bter ifi nichts, baS ihrer mürbtg märe."
Set biefen SBorten marb er bttreb ein plö( 5 licbeSAuffahren SRpbia’S befrembet. fteftig rtjj pe btcSette »om §>als ttnb toarf pe auf ben Soben.
*) Hüebme SlrmKinber, Setten unb fsittoefen tvuvbettin bem JpauS beS OtaufuS gefmtben.
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