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Siebentes Kapitel.
Sone in bei- SjaUe. 3Me 59t« u$ fuctjt b«3 01«3 jubtmbnagen.
„D tbcucrflc Stpbta!" rief ©laufuö, naebbemer Soncd Sricf getefen, „ glüd6rittgenbflcr 83otc, berje jmifeben ©rbc unb f>immel bcrfcjjrtc — mie fotlich ©ir banfen!"
„3$ $abe meinen Sohn bereite," crmtcbcrtc bicamte ©bcffalicrin.
„borgen, morgen! mie toerb itb bte ©tunbenbid babitt »erbringen?"
©er licbctrunicnc ©rieche gab nid)t ju, bahStpbia ftcb entfernte, obmol ©iefe mebrntate andbem 3tmmcr ju fommen fuebte. SBicbcr unb mieberlieg er fie febc ©itbe bet futjen ltnterrebung beriet)*ten, bic jmiftben ihr unb 3»nc ftattgefunben; tau*fcnbmal »ergafj er ihren Staturfcblcr unb fragte ftenatb ben Süden, beit 3ügen ber ©dichten; banncntfdjulbigte er feinen Stiögrtff fcbnell unb bat fiebic alfo unterbrochene ©rjälung »on Steuern attju*fangen. Stafd) unb ctitjüdenb für ihn, peinlich fürStpbia »crfloiTcn bic ©tunben, unb bereite mar bte©ätnmerung cingctretcn, alO er fte cnblicb mit einemämeiten Srtef unb mit neuen Slttmcn ju Sone p*