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„3$ liebe Re, ttnb ©u fottfl cd ihr fagen. 3$Rebe im Segriff ©ich jtt ihr jit fehiden. ©Redliche9?i>bia, ©it mirR in ihr ©einacb fommcit, mirR bicS0?u ftl ihrer Stimme trinfen, mir ft an ber fonnigcit'üuft ihrer ©egenmart ©ich ermannen."
„Sßad! wad! mittR ©u midi bemt oon ©trfehiden ?"
„ 3 ^/ ©u fommft jtt Sone,“ crwicbcrlc ©laufudmit einem ©on, ber auebrüdtc: „wad mehr famiR©it munfehen?"
Stipbia brach in ©brauen mit'.
©laufud Raub auf tmb 50 g Re mit ber tröprn=ben Siebfofung cincd 33rubcrd au Reh-
„TOetn Hitib, meine fRybia, ©tt rocinR, meil©u nicht mciRt, wclched ©liid ich Sir bereite. Sic;R jart itnb freunbltd; unb fattft mic ber griiSIingd*hattth- Stc mirb ©einer Sugenb eine SchmeRcrfeyn, unb ©eine anmuthigen ©afentc mürbigen; ficmirb ©eine einfachen ©rajieti lieben wie fein anbered‘JSefen cd fönntc, benn fic gleichen ihren eigenen.SßetnR ©u immer noch, üebcd SReirreben! 3mingenmiü ich ©ich nicht, füRc kleine. SBiüR ©u mirbiefen ©cfatlen nicht thun?"
„SOSohfatt, wenn ich Sw bienen fann, gebiete.Steh, ich weine nicht mehr. 3d> bin ruhig."
„©ad tR meine fRybia!" fuhr ©tautud fort unbfügte ihre Häubchen. „@eh alfo ju ihr: RnbeR ©u©ich in Scjitg auf ihre grcmibtichfeit getäufebt —bab ich ©ir fatfehe Erwartungen erregt, fo fchrc ju