Druckschrift 
3 (1836)
Entstehung
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„®b ift nun brei ©age, feit ©it ©icb unter bem©ebuj? meiner §>aubgöttcr bcfrtibcfl. £abctt fte auf©ich flcläc^clt V bift ©u glüeflieb?"

„2trf> fo glüeflieb!" fcufjtc bic ©flabin.

„Unb jejtt," fuhr ©laufub fort, „ba ©u ©ich»on ben gc&äfftgen (Erinnerungen an ©eine früherenSScrbältniffc ctmab erholt baft, unb man ©ich" (aufifire geftiefte ©unifa jetgenb) „mit Sfeibern bcrfehcnbat, bic beffer für ©eine jartc ©cftalt paffen; jc£t,fü#c0 Ä'inb, ba ©u an ein ©luef gewöhnt bift, bab©ir bic ©öfter für ewig gewahren mögen, bin icbim Segriff ©icb um einen ©ienft ju bitten!"

„Sieb, wab faim icb fut Sieb tbun ?" fragte9?pbia unb faltete ihre £änbc.

„£örc," emueberte ©laufub, „fo jung ©u bifi,follft ©u meine Vertraute fepn. $aft ©u je benüftamen 3onc’b gehört?"

©ab btinbe SWäbdjcn febnappte nach Suft, unbbleich wie eine ber Sifbfaulcn, bic oom ^criftpl auffic berabbiiefien, antmortete fic nur mit ülnfhengungunb nach einer fieüten kaufet

„3a icb habe gehört, fic fep öon Stcapolib unbfebr fepön."

„©cbön! ihre ©ebönbeit tonnte ben ©ag blcnbcn!ffteapolib! 9ictn fte ift ihrer Slbfunft nach eine @ric=ebin, nur ©riccbenianb bcrntocbtc folcpe ©cftaltcnberborjubringen. 9?pbia, ich liebe fte!"

„©ab Pachte ichcrwicbcrtc 9Jpbia ruhig.