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sie ohne einen Schilling ans den Hans — die Ver-bindung war für einen verheirateten Mann nichtmehr respektabel. Herr Warm ist ein höchstrespektabler Mann; er bezahlt sein« Rechnungenregelmäßig; er unterzeichnet für sechs milde Anstal-ten; er geht Sonntags mit seiner ganzen Familiein die Kirche; Punkt zwölf Uhr Nachts liegt er imBette. Gut, gut, das Alles ist recht hübsch; aberist Herr Warm ein guter Vater, ein guter Freund,ein thätiger Bürger? ist er nicht geizig, liebt erdas Verlästern nicht, ist sein Herz nicht kalt,ist er nicht rachsüchtig, ungerecht, gefühllos? MeinGott! allerdings dürfte er wol dies Alles sein; aberwas mehr? Jederman kamt ja darin ein,daß Herr Warm ein höchst respektablerMann ist.
Ein solcher Ruf und Ruhm sind Belege unsererAchtung vor den Aeusserlichkeiten. Dieser Achtungen g'denk werfe man ein Auge auf eine» materielle-ren Betrüger, der jenem geistiger» uachahmt. Mansehe diesen ,,geschmakooll gekleideten" Herrn mit „mi-litärischer Haltung" und „einnehmendem Aessern."Gr neut sich „Me. Cavendisch Fitzroy," — beziehteine Wohnung in einem eleganten Quartier derStadt — läst sich Juwele» und verschiedenfarbigeSeidenstoffe ins Haus bringen — und entschlüpftmit denselben durch die Hintcrthür. Groß undmannigfach sind die Betrügereien, die er auf dieseArt begangen hat, und gewaltig das Jammern und