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Nachmessung eines Anachronismus einen guten Spaszu entmerrhen. Er spricht mit gedehntem Ton undzieht die Augbraueu verächtlich empor. Sir Paulist aus einer Familie zweiten Ranges und bcsizt einmäßiges Vermögen. Er hat sich s-iuen Weg in derWelt gebahnt — durch Studium der Unliedeuswür-digkeit. Stets ungewiß über seine eigene Lage hater den Leuten durch den Schein, als kümmere er sichkeinen Heller um sie, zu imponircn gesucht. Erwünschte durch die Herabsezzung Anderer zu steigenund zum große» Man» durch die Nachmessung zuwe.de», daß er jeden ausser sich selbst für einenausnehmend kleinen Halle. Wunderbar genug istihm seine Absicht gelungen. Wirklich gehört er zuder zahlreichsten Klasse der erfolgreichen Gekken; einExemplar eines bei unS sehr gewöhnlichen Karakters.Tie Leute denken ein Mensch, der sie so geringauznschlagen scheine, müsse selbst s-hr hoch angeschla-gen werden. Die ehrenwerthen Hausfrauen sagenzu ihren Männern: „Wir müssen diesen wider-wärtigen Sic Paul zum Essen bitten; es ist gutihn zum Freund zu haben, er hat eine so böse Zunge;überdies komt er bei seiner Feinheit ohne Zweifelmit dem Herzog von Hautchon zusammen; da« Essenmuß aufs Eleganteste angeordnet sein!" So wirdder schlaue Paul nicht nur überall hin eingeladen,sondern auf alle Art geschmeichelt und gehätschelt,weil er so unerträglich nnangeuchm ist!