Druckschrift 
1 (1836)
Entstehung
Seite
103
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kein Soldat angenommen werden, dem das Prädikateines gute» Nuss adgcht. Fünftens sollte einfestes System angemessener Nuhegehalte nach einergewissen Dienstzeit eintreten. Nichts unüberlegterals die lezien Veränderungen in dieser Hinsicht. "* * * ***) >Allein der Rnhgehalt sollte nicht dlvs von der Dauerdes Dienstes abhängen: gute Aufführung solltediese Dauer, so weit stc zum Rnhgehalt berechtigt,abkürzcn, schlechte Anfführung fle rerlängern. Ist beider gegenwärtigen Sucht zu kleinen Ersparnissenund knikkigen Reformen die Ausführung von

des Kaufs sein. Welch entmuthigender Unfugfür jeden Wertb, ausser den des Geldes!

*) Eine Hauptursache der Abneigung gegen denKriegsdienst ist. daß der lüderliche Mensch dir Ord-nung. der Ordentliche den Umgang mit demLüdcrlichen haßt; man entfernt beide Ursachen,wenn man den Lüderlicheu nicht «nnimt.

*') Tie Bewislieit nach einer bestirnt,» Zahl vonJahre» seine» Abschied mit einem Auskommenfür seine alte» Tage zu erkalten, würde einegroße Beruhigung» den Doldaten sein, unddurch eine solche Aussicht würde man allerdingseine bessere Menschenklasst i« den Dienst ziehen.Die kleinen Oekonomistc» schrien über diesesSystem; sie bedauern » de» Furcht ein« zugroße Wirksamkeit im MUitärgcsezbnch einge-räumt sei, und doch habe» sie den angenehmstenund vernünftigsten Reiz der Hofuung aus dem-selben wegginvmtnen.

***) Denn solch« Aenderunge» wäre» augenscheinlichmit Kosten verknüpft.