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1 (1836)
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wenigste» war er bisher unser Abzeichen in unser»Verhältnissen zu fremden Staaten.

Wie der Adel anderer civilisirten Länder zeichnetsich anch der unsrige mehr durch ausschweifendeWcgwersung des Geldes, durch ungezügelte Suchtnach Frivolitäten, durch hartnäckige Leidenschaft fürdie Launen, die Debauchen, die Albernheiten desTagS, als durch jene klugen, überlegten TugendenauS, welche Erzeugniß deS gesunden Verstandessind. Wie wenige Edelgüter, auf welchen nichtstarke Hypotheken ruhen! Inden und Kaufleutehaben die Hand auf mehr als drei Viertheilen desBeflzthumS der Paine. Sieht Dies aus wie poli-tischer Verstand? Die genanten Exceffe wurdenjedoch von unsrer Aristokratie noch weiter getrieben,als von irgend einer andern, theilS weil sie wirklichüber einen größern Reichthum zu gebieten hatte,hauptsächlich aber weil sie, wie die übrige Welt derHerrschaft des Lüstern Tons unterthan, nicht, gleichden alten Sienrs in Frankreich oder den hohenGeschlechtern in Deutschland, schon durch ihre Ge-burt ein hinlängliches Ansehen besaß, um keinerweitern Auszeichnung zu bedürfen. Unser Adel hatteEhrgeiz, diese verzeihlichste Schwäche edler Gemü-ther, und pflegte daher unter sich in jenen wunder-lichen Fantasien einer kekken Rohheit zu wetteifern,mit welchen ein Kopf ohne Bildung eine Mußeohne Würde hinbringt. Daher sandten wir, wäh-rend wir uns unseres kalten Verstandes rühmten,

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