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Theil ihrer rechtmäßigen Gewalt '-) aus dem Ein-fluß, den ihr dieser Grundbeslz bei den Wahlen gab.Um diesen Einfluß zu vermehren, pflegte sie dieProvinz weit mehr zn besuchen, als irgend eineandere Aristokratie in einem monarchischen Staat.Ihre Gastfreundlichkeit, ihre ländlichen Ergözlich-keiten, die landwirthschaftlichen und administrativenVersamlungen der einzelnen ^Grafschaften, welchesic besucht um das Famil i en interesse aufrechtzu erhalten, brachte sie in Verbindung mit allenKlaffen der Gesellschaft, und im Besiz der gewöhn-lichen Urbanität eines Hofs hat sie dem Gewichteines großen Eigenthnms und dem Glanz ihrerStellung nicht selten den Einfluß einer persönlichenPopularität beigefügt, die sie vielleicht wenigerdurch hervortrctende Tugenden, als durch die Aus-übung von Höflichkeit erwarb.
In den meiste» andern Ländern haben die Mit-telklassen, selten im Besiz der Reichthümer desAdels, lezterem keinen Reiz geboten, ein Bündniß mitihnen zu suchen. Geld aber ist der gröste Tleichncrin der Welt, und die Angesehensten der englischenEdeln helfen ihrem, durch auererbte Verschwendunggeschmolzenem Vermögen durch Heiraten in die Fa-milien von Bsnguiers, Rechtsgelehrten und Kauf-
*) Und doch gerade derjenigen Gewalt, welche ammeisten angefochte» wurde, dlos weil sie di« indie Augen fallendst« war.
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