ZULKWA'-M'
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es versuchen, meinen Landsleuten die Ursachen an-zugeben, welche unserem Natioualkarakter gewisseMerkzeichen aufgedrükt haben, überzeugt daß dieKentniß unsrer selbst ein besseres Schuzmittel gegenTäuschung ist, als die Beargwöhnung Anderer. Ichwidme diesen Abschnitt meines Werkes Ew. ExcelleuzauS demselben Grund, auS welchem jener Scythedem Darius eine MauS, einen Vogel, einen Fischund einen Bündel Pfeile brachte: cS waren dieSymbole seiner Nation, ihrem Feind zur Nach-achtnng übergeben. Auch ich knüpfe meinen BündelNationalsymbole und biete ihn dem Vertreter desgroßen Volkes dar, mit welchem wir acht Jahr-hunderte lang große Kriege, auS kleinen Mißver-ständnissen hervorgegangen, geführt haben. Wärendie Symbole etwas früher recht gedeutet worden, sohätten vielleicht auch unS eine MauS und ein Fischauf die richtige Ansicht der Dinge leiten können.Neunmal unter zehn Malen ist ein Streit lediglichdie zählende Wirkung eines Mißverständnisses.
Noch Hab' ich einen andern Grund diese einlei-tenden Kapitel dem Fürsten Talleyrand zn weihen:nicht zum erstenmal befindet er sich unter uns —große Wechsel sind über die Welt gegangen in demlangen Zwischenräume von seinem ersten diS zn sei-nem gegenwärtigen Besuch in England. DieseWechsel, die so mächtige Erschütterungen der Staa-te» hrrvorriefen, haben mit Umwälzungen im Ka°rakter der Nationen begonnen; jeder Wechsel in