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terstinznng, die dem wirklich Betagten zu Theilwird!
Und warum bezieht der rüstige junge Mannmehr als der Bejahrte und Hülflose? Erstens weiler vielleicht ein derber Kerl ist; er kann schreien,drohen, Maschinen zerbrechen, einen Schober an-zünden. Die Behörde» sürchten ihn; bei dem Alten,Hülflose» dangen ist man über die Furcht hinaus.Zweitens weil er lüksitulos und unvvrstchtig gewesenist, Kinder in die Welt g'sezt hat ohne Mittel siezu ernähren und es gar gut thnt die Unvorsichtig-keit des Einzelnen durch das Geld der Gemeindeanf>um»ntern! Drittens weil man ihm seinen Ar-beitslohn ans der Armentaxe entrichtet, wodurchsein Fleis vermindert, der Arbeit ihre Unabhängig-keit entzogen, jede Armnt zur Bettelei erniedrigtwird. Es geschieht häufig, daß man die Arbeiteher dem bettelhaften, als dem unabhängigen Ar-beiter znweist, weil dies eine Erleichterung für dieGemeinde ist, und die Arbeiter haben sich oft absichtlichzur Bettelei herabg,brache, nur um Arbeit zu finden.
Dabei dü>fen wir uns keineswegs mit der Vor-stellung schmeicheln, als bänden diese Gcsezze denArmen an den Reichen; als hielte der Arme dieUnterstüzzunq der Gemeinde für eine Wvhlthat.Nein, er betrachtet dieselbe als ein Recht, welcheser nicht durch Verdienst, sondern durch Nichtswür-digkeit, nicht durch Sparsamkeit, sondern durchAusschweifung, nicht durch wahren Mangel sondern