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Endlich ist die Hülse minder schwer, als es demoberflächlichen Blik scheinen dürfte. Aber für eineRegierung ist heut zu Tag freilich Alles schwieriggeworden, selbst die Art der Besteuerung.
Die Erwähnung der Armengesezze führt michvon der Untersuchung des gesellschaftlichen Zustandesder Fabrikarbeiter auf denjenigen der Akkerbaner.Die Wirkung der Armengesezze ist die Geschichte derArmen. Es ist ein besonderer Fluch in den Urkun-den des Menschengeschlechts, daß die Vernichtungeines Uebels oft tausend andere erzeugt. Das Ab-sehen bei den Armengesczzen war die Verhinderungder Beitelci und nun haben diese Gesezzc die Bet-telei zu einem geglichen Gewerbe gemacht. ") Ent-worfen im Geist einer rdeln, erhabenen Fürsorge,welche alle Ansvderuugen der Tugend in sich faste,haben fle alle Folgen des Lasters nachgezogen. NichtsH Die oberflächlichen Politiker !m Parlament sagenuns mit pomphafter Miene, die Aushebung derKlöster sei der einzige Anlaß z» Elisabeths Ar-inengesez gewesen. Ei! lasen sie etwa je die altenSchriftsteller, Dichter, Kronikverfasser vor Eli-sabeth? Lasen sie je Barclays Erlogen, wiesie den Zustand der Armen beschreib!»? Sicher-lich nicht! — Oder etwa die Parlainentsakte»vor Elisabeth? — Eine Akte aus der Zeit Hein-richs VlU, also mehrere Jahre vor Aufhebungder Klöster, enthält den Keim eines Armenge-sizzks, sofern es die Armen an den Boden ihrerKirchspiele baut „wegen der großen Zunabine derLandstreicher und Spizbnbe«lasen sic Das je?Nie. Ihr Geschäft ist zu votire», nicht zu lesen!