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als auf ihre Klasse. Ihr Ehrgeiz ist gottähnlich,denn es ist der Wunsch glüklich zu machen und zuerleuckten. ES gibt eine göttliche und heilige Artder Ehrdegierde, die nur ein anderes Wort fürWohlwollen ist. Sic sind's, welche Arbeiter-Insti-tute und Plane für Natioualcrzichnng zn begründensuchen; welche gegen die Besteuerung der Kentniffeeifern; welche die Tugend zur Grundlage des Wohl-ergehens machen wollen. In der That kenne ichkeine Art Menschen, die mehr als die eben genanteunser höheres Mitgefühl in Anspruch nähme; wieandrerseits keine, die sich stärker an unsere trüber»Empfindungen wandte, als die groß« Klaffe, welcherjene zu Hülfe zn kommen wünscht.
Das gemeinsame Abzeichen der Arbeiter sind,troz ihrem Elend und ihren häufigen Ausschweifun-gen, edlere Wünsche als ihre äussere Lage.Alle wünschen sich Kentniffe. Sie gehen in denBrantweinschank und diskutiren dort die Elementeder Tugend! Unter den herbsten Prü-fnngen ausge-wachsen gewinnen sie Theilnahme für jeden Unter-drükten. „Ihr Vaterland ist die Welt." DieseTendenz trist man in all ihren politischen Theorien;aus der Nacht ihres Jammers hervor lassen sie denlauten Ruf erschallen, welcher die Ungerechtigkeitschrekt. Ihre Stimme gegen das Unrecht in jedemWinkel der Erde macht sich am frühesten hörbar undverstnmt am lezten; sie machen gemeinschaftlicheSache mit dem beraubten Polen — mit Irland,