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aus der Philosophie des Müsstggangs hervorgehendeUederzengung von der durchgängigen Eitelkeit allerDinge; jenes Schmachten nach einem Mitgefühl, daSwir nicht finden; jene Unruhe erstikter Herzens-bedürfnisse und gefiuzter Geisteskräfte, wie sie sichin einer Umgebung finden muß, wo weder das Herznoch der Geist zur Wirksamkeit kommen kann. Diekleinen Wünsche eingeengter Zirkel reizen die ticfernAnlagen des Gemüthes, ohne dieselben völlig be-schäftigen zu können. Ein Grund warum wir mehralS andere Nationen an den Tröstungen der Religionhängen, ist, weil wir die Reize des geselligen Um-gangs so spärlich kultiviren.
Wie die Menschen die Wissenschaft der Seefahrtsich nur in dem Verhältnis zu eigen machten, inwelchem sie Kunde von den Sternen erlangten, sohaben wir, um uns weise durch das Meer desLebens zu steuern, unsere Herzen auf die crhabenernund ferner« Gegenstände des Himmels gesezt.
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