Druckschrift 
2 (1836)
Entstehung
Seite
36
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Gesellschaft bei. Natürlich nimt das Unterhausviele der fähigsten und bestnnterrichteten Männervon Stand in Beschlag; und Dies wirkt denn auchauf die Literaturen, mit welchen sich Staatsmännerin der Regel zu umgeben lieben, zürnt: die Abwe-senheit der Einen zieht die Abwesenheit der Andernnach. So bleiben denn unsere Salons lediglich denUngebildeten und Müssiggängern anheimgestellt,und vergebens fleht man sich nach jenen nächtlichenVereinigungen von Schöngeistern und Gesezgebernum, welche die Regierung der Königin Anna bezeich-neten und die noch stets den pariser Assemblern einenso edeln Reiz verleihen.

Unsere Hochschäzznng des Geldes verschlingt diedem Genie gebürende Hochschäzznng. Literatorennehmen als solche durchaus keine feste Stellungbei »ns ein. Im großen Spiel um Ehren fälltihnen nicht Eine zu. Der Wahrheit gemäß könnenwir mit einem gewissen Staatsökonomen sagen:Am besten zalen wir Diejenigen, die uns morden,die Generale; dann Diejenigen, welche uns betrügen,die Politiker und Marktschreier; dann Diejenigen,die uns die Zeit vertreiben , Sänger und Musiker;endlich am schlechtesten alle Die, welche uns unter-richten." Sehr richtig bemerkt Helvetius, in einemStaat hänge der Grad der öffentlichen Tugend genauvon der Vertheilnng der öffentlichen Belohnungenad.Ich bin hier nichts," sagte einer der ausge-zeichnetsten Gelehrten, welche England je hervor-