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Nett und lieb sind die beiden großen Titelfür das Schöne und Gute in der weiblichen Kon-versationsmoral.
Doch vielleicht zeigt sich der Geist unsrer Ge-sprächsweise am besten in der Kunst, wie wir etwaserklären:
„Waren Sie gestern im Parlament?"
„Ja — rr — S>r Robert Peel hielt eine glän-zende Rede!" —
„Ah! und wie rccbtferngte er sein leztes Vo-tum? ich habe die Zeitungen uill-t gelesen."
„O, ich kanirs Jbuen genau sagen — mbm —sehen Sie, er sagte, er möge die Minister nicht, undso fort! aber, verstehen Sie wol, daß — rr — fürdie jezzige Zeit und so fort! — und bei diesemStrom von Blut — ach er war über diesen Punktsehr schön! — Sie müsscn'S lesen Na, undhernach war er sehr gut gegen O'Conucll — einKapitalhieb! — und gegen all dieses Agite.tionc-wesen und Mord und so weiter! — Und da erzählteer eine Kapitalgesebichte von einem Mann und einerFrau, die ermordet wurden, und einem Kind, daSman inS Kamin geworfen habe — ich Hab'-, sehenSie, nicht mehr so recht im Gcdächtniß, aber cswar eine Kapitalgeschuütc. Und dann endigte ermit — einem — mit — einem — kurz, ans seinegewöhnliche Art. O, er rell'tsertigte sich vollkom-men, — verstehen Sie — er hätte, sehn Sie, dies-mal nicht anders handeln können."