Ein anderer Herr faßt den wunderbaren Berichtalso logisch zusammen: „Gnsezlich, entsezlich! —aber der arme Chester war ein sehr angenehmer— rr." Gänzlicher Adbriul'.
„O, ein Kerl oon einem verdamt guten An-stand! — ist doch entsezlich! — ganz entsezlich! —Waren Sie hent in — rr?"
„Nein wahrhaftig, der Tag war gar zu nn-wollen wir ein Glas zusammen trinken?"
Damen nehmen ihre Zuflucht in der Regel zuein paar Lieblingsphrascn, die nach Art der Schnell-schreibeknnst so viel als möglich in einem einzigenWort ansdrükken. „Was halten Sie von derLady-lezlem Roman?"
„Nun, man sagt er sei nicht eben sehr natürlich.Die Karaktere sind wirklich etwas übertrieben; unddann der Stil — so so — ich weiß nicht recht -verstehen Sie wol; — bei all Dem bleibt eS aberein liebes Buch! Kennen Sie Lady-?"
„O freilich — ein nettes Ding!"
„Recht nett, wirklich!"
„Was für ein liebes Pferdchen der armeLord — hat!"
„Er ist ein sehr gewissenloser Mensch!"
„In der That? — ein liebes Dingchen!"
„Ah, Sie müssen der armen Mistreß — nicht zunahe treten; freilich ist sie sehr maliciös und soll soknikkig sein — aber dann ist sie doch wahrhaftigein so liebes —