Druckschrift 
2 (1836)
Entstehung
Seite
18
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liche Rechtlichkeit ist, wodurch die männliche uner-schüttert erhalten wird. Hier lantet der ehelicheRath stets:Weiche nie von Deinem Wort ab,John."Gib ehrlich Farbe."Um alles Geld inder Welt must Du Deinen Rok nicht wenden."Wie viele arme Männer sind uns vorgckvmmen, dienur durch ihre Frauen abgehalte» wurden, sichbestechen zu lassen. So liegt denn an sich nichts indem englischen Weib, was ihm den Sinn für poli-tische Tugend nähme; es sind blos die vornehmenDamen und ihre Nachahmerinnen, welche den Eigen-nuzzenfnrdas ansschliesliche Prinzip des öffentlichenBenehmens halte». Warum Dies? Weil alle Weibereitel sind; die gesellschaftliche Stellung facht ihreEitelkeit an. Der vornehme Mann wechselt dieFarbe und wird dadurch noch vornehmer; der armeWahlmann dagegen, der seine Partei ändert, ver-liert seine Stellung gänzlich. Die höheren Ständeglauben, es gebe unter den Armen keine öffentlicheMeinung. In manchen Flekken kann sich ein Mannallerdings bestechen lassen, ohne sich dadurch in Mis-kredit zu sezzen; bleibt er aber dem durch Bestechungvon ihm erkauften Wort nicht treu, so wird er vonseinen Freunden auf immer ausgestoßen.

Ein sehr hübsches Mädchen hatte mehrere bessereAnträge um eines jnngen Mannes willen, einesdurch Steuer und Psarrabgabe berechtigten Wählers,ausgeschlagen. Als jedoch ihr Liebhaber auf dieentgegengesezte Art ftimte, als von ihm in ihrer