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mir Ihre Erfahrung gewährte, sagen: „ce u'osr p».,woi gui parle, v'est Narc Aurele."
Wi« dir erste Wahrnehmung, die sich dem Frem-den bei seinem Tintrit in England aufdrängt, dieSpuren des Reichthums sind, so ist das Erste wasdem Betrachter unseres gesellschaftlichen Zustandesauffällt, die Hochhaltnng des Rejchthums. In man-chen Ländern ist der Genuß der allgemeine Gözze,in andern der Ruhm und sonstige stolze Wunscheweltlicher Herzen; dei nnS dagegen ist das Geld diemächtigste aller Gottheiten.
In einem jener schönen Gesichre Qnevedos, welchedaS Erhabene mit dem Groteske» auf so seltsameArt mischen, ist der Tod (sehr abweichend von dergewöhnlichen Art seiner Darstellung gekleidet undadgeschildert) Führer des Dichters aus einer allegori-schen Reise, auf welcher er drei bcwasnete Geisterin Menschengestalt und einander so ähnlich erblikte,„daß" — sagt der Verfasser - „ick nicht sagenkonte, ob ich jezt ans Diesen oder Jenen dlikte.Sie befanden sich in grimmigem Kampf mit einemfurchtbaren, misgeschaffenen Uugethüm."
„Kcnst Du Diese?" fragte der Tod, indem erplözlich anhielt und mir ins Gesicht sah.
„Nein wahrhaftig," erwiederte ich, „und ichwerde es in meine Litanei einrukken, daß ich aufewig mit der Ehre ihrer Bekantschaft verschontbleiden möge."