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ließ einen schönen Mund und eine Reihe kleiner, weißerZähne sehen; denn auch sie lächelte, obwohl ernst, indemsie sich gegen Morton wandte und sagte:
„Ihr scheint, Herr, mehr geeignet zu einem Jüngerund Besucher des Tempels, als zu einem Beamten dessel-ben. Jndeß, Monsieur Love, damit wir uns nicht mißver-stehen: ich komme nicht hieher, um eine Heirath zu schlie-ßen, sondern um eine zu verhindern. Ich höre, daßMonsieur Io Viovmto öe Vnuäemont Eure Dienste tuAnspruch genommen hat. Ich gehöre zu des Vicomtes Fa-milie; es liegt uns Allen sehr am Herzen, daß er keine Ver-bindung von so sonderbarer, und verzeiht mir den Ausdruck,so ungeziemender Art eingehe, als eine in einem öffent-lichen Bureau vermittelte Heirath doch immer ist."
„Ich versichere Euchj, Madam," sagte Mr. Love mit
Würde, „wir haben mitgewirkt zu dem aller-"
„Mon vieu!^ unterbrach ihn die Dame mit großerUngeduld, „erspart mir eine Lobpreisung Eures Etablisse-ments; ich zweifle nicht daran, daß eS sehr respektabel ist;und für xriscttes und öxieiers mag eS äußerst angemes-sen sehn. Aber der Vicomte ist ein Mann von Geburt undConnerionen. Mit Einem Wort, was er beabsichtigt, isteine Verkehrtheit. Ich weiß nicht, welche Gebühren Mon-sieur Love erwartet; aber wenn er es zu machen weiß,Monsieur <Io Vnuäomont zu kurzweilen, und jede Verbin-dung, die er zu schließen im Sinne hat, zu vereiteln, sollendiese Gebühren, welche sie immer sehen, verdoppelt werden.Versteht Ihr mich?
?!
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