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selten den Mund auf, außer gegen Gawtrey, mit welchemihn Philipp oft in flüsternder Unterhaltung sah, an wel-cher er keinen Antheil nehmen durfte. Sein Auge jedochwar weniger müßig als sein Mund; es war kein glänzen-des Auge, im Gegentheil, es war matt und für den ober-flächlichen Beobachter leblos, von blaßem Blau, mit einemdämmernden Nebel darüber — das Auge eines Geiers;aber es hatte eine ruhige, schwere, verstohlene Wachsam-keit, welche Morton großes Mißtrauen und Abneigungeinflößte. Mr. Birnie sprach nicht nnr Französisch wie einEingedorner, sondern auch alle seine Gewohnheiten, seineGeberden, seine Eigenheiten waren französisch; es warnicht das Französische der guten Gesellschaft, sondern mehrdas einer bestimmten, nieder» Claffe. Er war nicht geradeein gemeiner Mensch, dazu war er zu schweigsam, aber erwar unverkennbar von niedriger Herkunft und grober Er-ziehung; seine Fertigkeiten und Talente waren mehr mecha-nischer Natur; er war ein außerordentlicher Arithmctiker,ein sehr geschickter Chemiker, und hatte in seinem Logisein Laboratorium; er flickte sich selbst seine Kleider undsein Weißzeug mit unvergleichlicher Nettigkeit. Philipphatte ihn im Verdacht, daß er sich selbst seine Schuhewichste, aber das war Vorurtheil. Einmal traf ihn Mor-ton, wie er Pferdeköpfc zeichnete — ziour so äösonnuz'er;und er machte ein paar kurze Bemerkungen über die Zeich-nungen, welche von genauer Kenntniß dieser Kunst zeugen.Philipp, überrascht, suchte ihn in ein Gespräch zu ziehen,