Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
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angezogen; das Gespräch, das er auf dem Kirchhof be-lauscht, die Verbindlichkeiten, die er gegen Gawtrey hattevon seiner Flucht vor dem Beamten der Gerechtigkeit her,die Zeit, die er nachher in seiner Gesellschaft zubrachte,bis sie sich in dem kleinen Wirthshaus trennten; die derbeund herzliche Güte, welche Gawtrey ihm damals gezeigt,und die Gastfreundschaft, die er ihm jetzt angedeihen ließ Alles trug dazu bei, seine Phantasie aufzuregen, undgab diesem Mann ein großes, ln der That ein sehr großesRecht auf seine Dankbarkeit. Morton war mit EinemWort bezaubert; dieser Mann war sein einziger Freund,den er gewonnen. Ich habe nicht nöthig gefunden, demLeser genauen Bericht;» erstatten, von den Unterhaltungen,die sie mit einander gehabt, während des Lebensabschnittsvon Philipp in früherer Zeit, wo er einige Tage GawtreySGesellschafter war; aber diese Unterredungen hatten sichtief in seine Seele gesenkt. Er war betroffen und beinahentsetzt über den tiefen Trübsinn, der unter GawtreySbreitem Humor lauerte ein Trübsinn nicht des Tempe-raments, sondern der Erfahrung und Einsicht. Seine An-sichten vom Leben von menschlicher Gerechtigkeit und mensch-licher Tugend waren (wie dies in Wahrheit gewöhnlichder Fall ist bei Menschen, welche Grund gehabt mit derWelt zu hadern), traurig und verzweiflungsvoll, und Mor-tons eigene Erfahrungen waren so trüb gewesen, daß dieseMeinungen größer» Einfluß auf ihn übten, als sie es jehätten können bei einem Glücklichen. Jndeß bei dieser, ihrerzweiten Wiedervereinigung, waltete größere Munterkeit