Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
Seite
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als er schloß :Was sagt Ihr nun? Kurz und gut, meinLeben ist das eines großen Schulknaben, der in Klemmenund Nöthen geräth wegen lustiger Streiche, und der sich,so gut er kann, heranshilft und ficht! Wollt Ihr sehen,wie es Euch behagt?" legte Philipp, in vertrauensvollerund dankbarer Aufwallung, seine Hand in die Gawtreys.Der Wirth schüttelte sie herzlich, und ohne ein weiteresWort zu sprechen, führte er seinen Gast in ein kleinesCabinet mit einem Sophabette, und sie trennten sich fürdie Nacht,

Das neue Leben, in welches Philipp Morton eintrak,war so seltsam, so grotesk und so unterhaltend, daß eswohl natürlich war, wenn er in seinem Alter über die Ge-fahren desselben nicht klar sah.

William Gawtrey gehörte zu den Menschen, diedazu geboren find, einen gewissen Einfluß und Zauberüberall auszuüben, wohin das Geschick sie wirst; seine un-geheure Stärke, seine vollkräftige Gesundheit übten ansich schon eine Macht aus eine moralische nicht minderals eine physische. Er besaß von Natur eine ungemeinelustige Laune, unter deren Oberfläche jedoch zu Zeiten einegewißer Unterstrom von Bosheit und Hohn sich zeigte. Erhatte offenbar eine bessere Erziehung erhalten und es standihm, wenn er wollte, das Benehmen eines Mannes zuGebote, der mit den feineren Elasten der Gesellschaft nichtunbekannt ist. Von der ersten Stunde an, wo Philipp ihnoben ans der Kutsche auf der Straße von R-getrof-

fen, hatte dieser Mann seine Neugier und sein Interesse