Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
Seite
89
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zu schlagen, und wie dem nunsey, ich konnte arbeiten, abernicht dienen. Der Winter hatte begonnen, als wir schie-den. Oh! welch ein Winter! Dada erfuhr ich, wases heißt, heimatlos seyn. Wie ich da einige Monat lebte wenn man es Leben nennen kann wäre für Euchpeinlich zu hören und für mich demüthigend zu erzählen.Endlich fand ich mich wieder in London, und eines Abends,vor nicht sehr vielen Tagen, entschloß ich mich zuletztdenn nichts Anderes schien mir übrig zu bleiben, und ichhatte in zwei Tagen keine Nahrung berührt zu Euchzu gehen."

lind warum fiel Euch das nie früher ein?"

Weil," sagte Philipp mit tiefem Erröthen,weilich zitterte bei dem Gedanken, welche Macht über meineGedanken und meine Zukunft ich einem Mann einzuräumenim Begriff stand, den ich als Wohlthäter segnen, aber demich als Führer mißtrauen mußte."

Gut," sagte Love oder Gawtrep mit einer eigenenMischung von Ironie und Mitleid in seinem Ton,undalso der Hunger war es, vor dem Euch am Ende nochmehr bange ward als vor mir?"

Vielleicht der Hunger, vielleicht auch die Gedanken,die aus dem Hunger entspringen. Ich hatte, wie gesagt,zwei Tage keine Nahrung berührt, und ich stand auf derBrücke, wo man aus der einen Seite den Palast einesKirchenhaupts fleht, auf der andern die Abtei, worin dieMänner begraben liegen, von denen ich in der Geschichtelas. Es war ein kalter, frostiger Abend und der Fluß unten