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„Seyd Ihr ganz gewiß," flüsterte der Pole demHeirathSunterhändler zu, „daß Madame Beavor vinxtmilto livres äe rcntcs hat?"
„Keinen Sou weniger."
Der Pole sann nach und sagte mit einem Blick aufMadame Beavor— „Und doch, Madame, tröstet michEuer bezaubernde Fröhlichkeit unter allen meinen Leiden;"worauf Madame Beavor ihn „Schmeichler" nannte undihn mit ihrem Fächer auf die Finger klopfte; diese letztereProcedur schien dem tapfer» Polen nicht zu behagen, denner begrub sogleich seine Hände in seinen Hosentaschen.
Das Spiel stand jetzt auf seiner Mittagshöhe. Nosa-li« war ungemein lebendig und flog da und dort herum, zugroßer Beängstigung des Polen, der sich wiederholt dieStirne wischte und bemerkte: das sey heiße Arbeit underinnere ihn an die letzte traurige Schlacht für In koloxno.Monsieur Goupille, der neuestens Unterricht im Tanzengenommen hatte, und eitel war auf seine Behendigkeit,stieg auf die Bänke und Stühle, als Rosalie sich näherte— mit vieler Anmuth und Würde. Es traf sich, daß beidiesen gymnastischen Uebungen er auf einen Stuhl stiegneben dem Vorhang, hinter welchem Monsieur und Ma-dame Giraud versteckt waren. Etwas erschreckt durch einleises Geräusche hinter den Falten, das ihn in panischemSchrecken auf den Gedanken brachte, Rosalie schleiche hierher, machte der exicior plötzlich eine xirouotto, und derHacken, an welchem die Vorhänge befestigt waren, faßteseinen linken Rockffügel —