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immer so unschuldig sind. Der Vicomte und der epioiorwaren gleicherweise überzeugt, daß der Pantoffel bei üla-üomoiselle ^ücle sei), welche sich mit weit mehr Energievertheidigte, als man von einer so zarten Person hätte er-warten sollen. Der epicicr jedoch wurde eifersüchtig überdie Aufmerksamkeiten seines adeligen Rivals und sagte ihm,er gönire Mademoiselle; worauf ihn der Vicomte einenimpertinent nannte, und der lange Franzose mit dem rothenBand sprang auf und sagte:
„Kann ich Jemand Beistand leisten, meine Herren?"
Hier aber legte sich Mr. Lösender große Friedensstifter,ins Mittel, und nachdem er die Nebenbuhler versöhnt,schlug er vor zu spielen: lloli» Illaillarä, verdollmetschi:„Blinde Kuh." Nosalie klatschte in die Hände, und erbotsich sogleich, sich die Augen verbinden zu lasten. Die Tischeund Stühle wurden weggeräumt, und Madame Beavorstieß den Polen in Nvsaliens Arme, die, nachdem sie ihneinige Augenblicke im Gesicht befühlt, auf den große»Franzosen rieth. Während dieser Zeit versteckten sich Mon-sieur und Madame Girand hinter den Fenstervorhang.
„Ermuntern Sie sich doch, mm, ami," sagte MadameBeavor zu dem befreiten Polen.
„Ach, Madame," seufzte Monsieur SovolofSki, „wiekann ich fröhlich seyn? All mein Vermögen von demKaiser von Rußland konfiscirt! Hat-Ia I'oloxne keinenBrutus?"
„Ich glaube, Ihr seyd verliebt," sagte der Wirth-ihn auf den Rücken klopfend.
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