„Mademoiselle," sagte er, „liebt, wie ich sehe, solchebürgerliche Divertissements nicht."
„Nein, Monsieur," sagte die zarte Adele; „aber ichglaube, wir müßen unsern Geschmack dem der Gesellschaftopfern."
„Das ist eine sehr menschenfreundliche Gesinnung,"sagte der Epicier.
„Es war ein Grundsatz, den man dem Papa vonxranä' mumun zuschrieb, dem Marquis äe Oourval. Seit-her ist es eine abgedroschene Bemerkung geworden," sagte/düble.
„Kommt, meine Damen," sagte die lustige Rosalie,„ich gebe meinen Pantoffel her."
n^sse^er-vous äunosagte Madame Beavor zudem Polen. „Habt Ihr keine Spiele dieser Art in Polen?"
„Madame, poloxno ist nicht mehr," sagte derPole; „aber mit den Schwertern seiner tapfern —"
„Nichts von Schwertern hier, wenn es Euch beliebt,"sagte Mr. Love, indem er seine breiten Hände auf desPolen Schulter legte und ihn kräftig in den jetzt geschloffe-nen Kreis niederdrückte.
Das Spiel ging seinen Gang mit vieler Lebendigkeitund großem Gelächter von Seiten RosalienS, Mr. LoveSund der Madame Beavor, zumal wenn die Letztere denPolen mit dem Absatz des Pantoffels klatschte. MonsieurGirand war immer überzeugt, daß Madame Giraud denPantoffel habe, eine lleberzeugung, die zu manchen kleinenZärtlichkeiten Anlaß gab, welche unter verheirathetenLeuten